Dieser Rechner beantwortet die Frage, die sich jeder frische E-Auto-Besitzer bei der ersten Stromrechnung stellt: Was hat die Ladung wirklich gekostet? Gib die nutzbare Akkukapazität ein, das Ladefenster — die alltäglichen 20 % bis 80 %, nicht nur Vollladungen — und deinen Preis pro Kilowattstunde. Abgerechnet wird die aus der Steckdose gezogene Energie, nicht die gespeicherte, denn das AC-Laden zuhause verliert rund 10 % als Wärme im Bordlader; dieser Unterschied ist übers Jahr echtes Geld. Aus deinem Verbrauch schätzt der Rechner die gewonnene Reichweite und die Kosten pro Kilometer, und der Vergleichsabschnitt fährt dieselbe Jahresstrecke mit einem Benziner.
Funktionen
Ladekosten aus Akku, Ladefenster und Tarif
Ladeverluste inklusive: Steckdosen-Energie zählt
Gewonnene Reichweite nach deinem Verbrauch
Kosten pro km oder Meile fürs E-Auto
Jahresvergleich mit einem Benziner
Funktioniert in km oder Meilen
So verwendest du E-Auto Ladekosten-Rechner
Nutzbare Akkukapazität in kWh eingeben
Ladefenster und Preis pro kWh festlegen
Verbrauch ergänzen für Reichweite und Kosten pro km
Benzin-Abschnitt ausfüllen für den Jahresvergleich
Die 4 kWh zwischen gespeichert und abgerechnet sind Ladeverluste.
Häufige Fehler & Fehlerbehebung
Die abgerechnete Energie übersteigt den Akkuzuwachs. — Das sind die Ladeverluste. Der Bordlader wandelt den Strom mit rund 90 % Wirkungsgrad, 36 kWh Zuwachs ziehen also etwa 40 kWh aus dem Zähler.
Die Kosten pro km wirken gegen Benzin zu gut. — Prüfe, ob beide Seiten dieselbe Basis nutzen: L/100 km gegen kWh/100 km, oder beide pro Meile. Gemischte Basen schmeicheln der Seite mit der längeren Einheit.
Die reale Reichweite liegt unter der Schätzung. — Die Schätzung nutzt den eingegebenen Verbrauch. Heizung, Autobahn und Gegenwind treiben den realen Verbrauch um 20–30 % — trage deinen beobachteten Schnitt ein.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet das Laden eines E-Autos zuhause?
Kapazität mal Ladefenster, geteilt durch den Ladewirkungsgrad, mal Tarif. Ein 60-kWh-Auto von 20 % auf 80 % bei 0,30 €/kWh kostet rund 12 €.
Warum fließt mehr Energie aus der Dose als in den Akku?
Der Bordlader wandelt Wechsel- in Gleichstrom und verliert dabei rund 10 % als Wärme. DC-Schnellladen verschwendet etwas weniger, aber 90 % sind der realistische Planungswert zuhause.
Ist Laden bis 80 % günstiger als bis 100 %?
Pro kWh kostet es dasselbe, aber die letzten 20 % laden langsam, und ständiges Vollzyklen beschleunigt die Akkualterung. Die 20–80-Gewohnheit dreht sich um Lebensdauer und Zeit.
Welchen Verbrauch soll ich eintragen?
Den Bordcomputer-Schnitt in kWh/100 km — er spiegelt dein Klima und deinen Fahrstil. Offizielle Werte werden unter milden Bedingungen gemessen.
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