Bild-DPI ändern
Setze die DPI eines PNG oder JPEG für den Druck — die Metadaten werden direkt in der Datei editiert, kein einziges Pixel wird neu komprimiert.
Bild-DPI ändern läuft vollständig in deinem Browser und editiert Bytes auf deinem Gerät. Deine Bilder werden niemals hochgeladen.
Bild-Konverter öffnen
Über Bild-DPI ändern
Bild-DPI ändern erledigt die Bitte »Bilder bitte mit 300 DPI liefern«, ohne deine Pixel anzufassen. DPI ist keine Bildqualität — es ist eine Metadaten-Notiz, die dem Drucker sagt, wie dicht die vorhandenen Pixel aufs Papier sollen. Ein Foto mit 3000×2000 ist bei 72 und bei 300 DPI dasselbe Foto; nur die vorgesehene Druckgröße ändert sich (105 cm Breite gegen 25). Dieses Tool liest das Auflösungsfeld in der Datei — den pHYs-Block im PNG, die JFIF-Dichte im JPEG — und schreibt genau diese wenigen Bytes neu. Kein Dekodieren, kein Rekomprimieren, kein Qualitätsverlust — und darum ist es bei jeder Dateigröße sofort fertig.
Funktionen
- Setzt DPI durch Editieren der Metadaten-Bytes von PNG und JPEG
- Null Rekompression: Pixel bleiben byte-identisch
- Zeigt die gespeicherten DPI, auch »nicht gesetzt«
- Druckgrößen-Vorschau in Zoll und Zentimetern
- Vorgaben für 72, 96, 150, 300 und 600 DPI
- Sofortige Verarbeitung bei jeder Dateigröße
So verwendest du Bild-DPI ändern
- PNG oder JPEG hineinziehen
- Gespeicherte DPI und aktuelle Druckgröße prüfen
- 300 (oder jeden Wert) wählen und die neue Druckgröße prüfen
- Herunterladen — die Pixel bleiben unberührt
Beispiel
Eingabe
3000×2000 photo at 72 dpi
Ausgabe
Same file at 300 dpi — prints 10×6.7 in instead of 41.7×27.8 in
Identische Pixel; nur die Druckanweisung hat sich geändert.
Häufige Fehler & Fehlerbehebung
- Das Bild sieht am Bildschirm nach der Änderung gleich aus. — So soll es sein — Bildschirme ignorieren DPI komplett und zeigen Pixel. Die Änderung zählt nur für Drucker und Einreichungssysteme, die das Metadatenfeld prüfen.
- Die Druckerei nennt das Bild weiterhin zu niedrig aufgelöst. — DPI-Metadaten erzeugen keine Pixel. Wird die Druckgröße bei 300 DPI kleiner als benötigt, fehlt dem Bild Auflösung für dieses Format — du brauchst mehr Pixel, keine andere Zahl.
- Das Tool meldet »nicht gesetzt« bei einem Screenshot. — Viele Screenshots und Webbilder lassen das Dichtefeld einfach weg, Software nimmt dann 72 oder 96 an. Einen expliziten Wert zu setzen ist genau das, was Systeme mit 300-DPI-Prüfung wollen.
Häufig gestellte Fragen
- Ändert die DPI-Änderung die Bildqualität?
- Nein. DPI ist eine in Metadaten gespeicherte Druckdichte-Anweisung; die Pixeldaten bleiben hier unberührt — nicht einmal rekomprimiert. Qualität ändert sich nur beim Neuberechnen von Pixeln, was dieses Tool bewusst nie tut.
- Welche DPI brauche ich zum Drucken?
- 300 DPI ist der Standard für Fotodrucke und Publikationen auf Armlänge. Große Poster mit Betrachtungsabstand funktionieren mit 150, reine Bildschirmarbeit liegt bei 72 oder 96 — wo die Zahl ohnehin ignoriert wird.
- Wie groß druckt mein Bild bei 300 DPI?
- Pixel durch 300 teilen: Ein 3000×2000-Foto druckt 25×17 cm. Das Tool zeigt das für die aktuellen und die vorgeschlagenen DPI.
- Wo stecken die DPI in der Datei?
- PNG hält die physische Dichte in einem kleinen Block am Dateianfang; JPEG speichert Dichte und Einheit im JFIF-Header. Genau diese Bytes werden neu geschrieben — beim PNG mit korrekter Prüfsumme.
Verwandte Tools
- Bildformat-Konverter — Konvertiere Bilder zwischen PNG, JPEG und WebP – vollständig in deinem Browser.
- Bildoptimierer — Bilder neu kodieren und verkleinern (JPEG/WebP/PNG), mit optionaler Größenänderung.
- Bild zuschneiden — Beliebigen Bereich oder festes Verhältnis in voller Auflösung.
- EXIF-Viewer & -Entferner — Zeige EXIF-Metadaten (inkl. GPS) von Fotos an und entferne sie; nichts wird hochgeladen.
- SVG zu PNG — SVG-Markup oder eine .svg-Datei in jeder Skalierung zu PNG oder JPG rastern.
- Bild zu PDF — Kombiniere Bilder zu einem einzigen PDF (automatisch / Hochformat / Querformat).
Alle ArrayKit-Tools