JSON zu SQL

Verwandle ein JSON-Array in ein CREATE TABLE mit abgeleiteten Spaltentypen und gebündelte INSERTs — für PostgreSQL, MySQL, SQLite oder SQL Server.

JSON zu SQL läuft vollständig in deinem Browser. Deine Daten werden auf deinem Gerät konvertiert und niemals hochgeladen.

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Über JSON zu SQL

JSON zu SQL nimmt ein Array von Objekten — eine API-Antwort, einen Export, eine Fixture-Datei — und erzeugt die zwei Anweisungen, die es in eine Datenbank bringen: ein CREATE TABLE, dessen Spaltentypen aus sämtlichen Werten jeder Spalte abgeleitet werden, und INSERTs, gebündelt zu mehrzeiligen VALUES-Listen. Die Typableitung ist sauber gemacht: Ganzzahlen über 32 Bit werden BIGINT, ISO-formatierte Strings TIMESTAMP, gemischte Spalten degradieren sicher zu TEXT, und jeder kanonische Typ erscheint in der Schreibweise des Zieldialekts — BOOLEAN kommt in MySQL als TINYINT(1) an, in SQL Server als BIT. Die Details, die Handskripte zerbrechen, sind genau der Punkt: Bezeichner werden je Dialekt gequotet, damit eine Spalte namens order nie mit dem Schlüsselwort kollidiert, einfache Anführungszeichen verdoppeln sich, damit O’Brien überlebt, fehlende Schlüssel werden NULL, und verschachtelte Objekte landen als JSON-Text.

Funktionen

So verwendest du JSON zu SQL

  1. JSON-Array von Objekten einfügen
  2. Tabelle benennen und Dialekt wählen
  3. Zeilen pro INSERT bei Bedarf anpassen
  4. SQL kopieren — die Typen stehen zur Prüfung davor

Beispiel

Eingabe

[{"id":1,"name":"O'Brien","active":true}]

Ausgabe

CREATE TABLE "users" ("id" INTEGER, "name" TEXT, "active" BOOLEAN);
INSERT INTO "users" ("id", "name", "active") VALUES (1, 'O''Brien', TRUE);

Das verdoppelte Anführungszeichen in O’’Brien hält das Skript gültig.

Häufige Fehler & Fehlerbehebung

Häufig gestellte Fragen

Wie werden Spaltentypen aus JSON abgeleitet?
Jeder Wert der Spalte stimmt ab: Ganzzahlen ergeben INTEGER (BIGINT über 32 Bit), jede Dezimalzahl macht DOUBLE PRECISION, true/false BOOLEAN, ISO-Datumsstrings TIMESTAMP, jeder Konflikt endet in TEXT. Alle Zeilen werden geprüft.
Was ändert sich zwischen den SQL-Dialekten?
Das Bezeichner-Quoting (doppelte Anführungszeichen, Backticks, eckige Klammern), die Typ-Schreibweisen (BOOLEAN gegen TINYINT(1) gegen BIT), die Boolean-Literale (TRUE gegen 1) und das N-Präfix, das SQL Server bei Unicode-Text will.
Was passiert mit Objekten unterschiedlicher Schlüssel?
Die Spalten sind die Vereinigung aller Schlüssel in Auftrittsreihenfolge; Zeilen ohne einen Schlüssel fügen dort NULL ein. Genau so müssen heterogene API-Daten meist in einer Tabelle landen.
Ist das erzeugte Skript produktionsreif?
Es ist importbereit: sicheres Quoting und vernünftige Typen. Eine Produktionstabelle verdient zusätzlich Primärschlüssel, NOT NULL und Indizes — das kann keine Ableitung aus Daten erraten.

Verwandte Tools

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